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Diana (von Beruf Schauspielerin) wird des Mordes an ihrem Freund an-
geklagt. Sir John Menier (ein Geschworener, der sie zuerst für schuldig
hält) übernimmt Ihre Verteidigung. Er schreibt eine Szene für ein ange-
bliches Theatervorhaben und lädt den Mann, den er für den wahren
Täter hält, zum Vorsprechen ein. Während dieser die ihm zugewiesene
Rolle liest, entlockt Sir John ihm ein Geständnis: Der Mörder ist Handel
Fane, ein Transvestit und Zirkuskünstler, der Dianas Freund getötet hat,
als dieser zu enthüllen drohte, daß Fane farbiges Blut in den Adern hat.
Fane schreibt einen Abschiedsbrief, in dem er seine schuld gesteht
und Diana entlastet, dann erhängt er sich bei der Vor stellung am Tra-
pez. |
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