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Iris Henderson verbringt in einem Tiroler Gasthof ihre Ferien. Hier lernt
sie die bezaubernde alte Miss Froy (eine Gouvernante/Musiklehrerin)
kennen. Sie nehmen denselben Zug zurück nach London, aber plötzlich
ist Miss Froy verschwunden. Auf ihrem Platz im Zug sitzt nun eine Frau,
die der netten alten Dame nicht im geringsten ähnelt. Hilfesuchend
wendet sich iris an Gilbert, einen jungen Musikwissenschaftler, den sie
ebenfalls im Hotel kennengelernt hat und der ihr eher unsympathisch
war, aber auch an die buntgemischte Gruppe ihrer Mitreisenden. Doch
alle leugnen, Miss Froy je geshen zu haben. Keiner glaubt oder hilft Iris
gar. Vorallem Dr. Hartz erklärt, Miss Froy sei lediglich ein Produkt von
Iris´Phantasie, die Auswirkung eines Schlages auf den Kopf, den sie
auf dem Bahnhof versehentlich abbekommen hat. Doch Mißtrauen
kommt auf, als eine Nonne mit modisch hohen Absätzen und mit einer
in dicke Verbände gehüllten Patientin auftaucht, die sich ausgewickelt
als Miss Froy entpuppt. Wie sich herausstellt, ist die nette alte Dame
eine Agentin der englischen Spionageabwehr und soll eine wichtige
Geheimbotschaft nach London zurückbringen, versteckt in einer ein-
gängigen Melodie. Einige andere Passagiere entpuppen sich als Mit-
glieder des von Dr. Hartz angeführten Spionagerings, dessen Machen-
schaften jedoch vereitelt werden, als Miss Froy ihren Verfolgern ent-
wischt. In London trifft sie Iris und Gilbert wieder, die ebenfalls in letzter
Sekunde entkommen konnten. |
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