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Eine namenlose junge Amerikanerin ist als Begelterin von Mrs. Van
Hopper in Monte Carlo. Eines Tages begegnet sie dem Witwer Maxim
de Winter, umd obgleich er sie brüsk und herablassend behandelt, macht
er ihr nach kurzer Zeit einen Heiratsantrag. Sie nimmt ihn an, und das
Paar kehrt zurück zum Haus seiner Familie, dem düsteren Anwesen
"Manderley" in Cornwall. Dort begrüßt sie ein Heer von Angestellten unter
der Führung von Mrs. Danvers. Die neue Mrs. De Winter erkennt rasch,
daß die Erinnerung an ihre Vorgängerin (Rebecca) das Haus beherrscht
und daß sie höchst unwillkommen ist, nicht einmal ihr Mann spricht mit ihr
darüber. Intensive nachforschungen ergeben, daß die schöne Herrin von
Manderley in Wirklichkeit ein unmoralisches Flittchen war, und, nachdem
sie von ihrer unheilbaren Krebserkrankung erfahren hatte, Selbstmord
beging, allerdings so raffiniert, daß es aussah, als hätte ihr Mann sie er-
mordet. Weil sie nicht mit der Wahrheit über ihre geliebte Rebecca leben
kann. setzt Mrs. Danvers Manderley in Brand, kommt selbst in den Flam-
men um und befreit so das junge Paar von der Tyrannei der Vergangen-
heit.
Rebecca war Alfred Hitchcocks erster amerikanischer Film. Der Film
bekam den Oscar in der Kategorie "Bester Film".
Zitat Alfred Hitchcock:"Das ist kein Hitchcockfilm. Es ist eine Art Mär-
chen, und die Geschichte gehört ins ausgehende neunzehente Jahrhun-
dert. Es ist eine ziemlich vorgestrige, altmodische Geschichte...Dagegen
habe ich nichts, aber Rebecca ist eine Geschichte ohne jeden Humor." |
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