"Mr. and Mrs. Smith"
Der wohlhabende Anwalt David Smith aus Manhattan liefert sich mit
seiner Frau Ann höchst anspruchsvolle und langwierige Eheschlachten.
Anspruchsvoll deshalb, weil sie übereingekommen sind, sich so lange zu-
sammen einzuschließen, bis der Streit geschlichtet ist, und langwierig
weil dies bis zu einer Woche Gefangenschaft führen kann. Nach einem
solchen Konflikt gesteht David seiner Frau, daß er sie nicht noch einmal
heiraten würde, wenn er die Wahl hätte, obgleich er sie liebt. An diesem
Tag kommt ein Mann mit Neuigkeiten in Davids Büro: Möglicherweise ist
die Ehe sowieso ungültig, denn die Ehen, die seit 1936 mit einer Lizenz
aus Idaho in Nevada geschlossen wurden (auch die von den Smiths) sind
nicht legal. David Smith überkommt nun wieder unverheiratet die Liebe
zu seiner Frau. Er will ihr nichts von der ungültigen Ehe erzählen, statt
dessen mit ihr schlafen. Doch Ann weiß bereits Bescheid, wirft ihn aus
dem Haus, nimmt ihren Mädchennamen wieder an und sucht sich einen
Job. David kämpft um seine Frau, er scheint sie zu verlieren, gewinnt sie
zurück, und beide erkennen, daß sie ohne einander nicht leben und
lieben mögen.

Ein untypischer Hitchcock-Film: Kein Mord, keine Leiche.