|
Der Film beginnt damit, daß der Stab einer Nervenklinik auf seinen neuen Direktor Dr. Edwardes wartet, der die Stelle des ausscheidenden Dr.
Murchison übernehmen soll. Die schöne Doktorin Constance Petersen
empfindet sofort große Zuneigung zu ihrem neuen Chef. Sie findet aber
auch bald heraus, daß der Mann in Wirklichkeit ein Nervenkranker ist, der
sich als Dr. Edwardes ausgibt. Constance macht aus ihrem Liebhaber
ihren Patienten, und er beginnt langsam zu begreifen, daß er den wahren
Dr. Edwardes umgebracht und als Folge dieses Gewaltaktes sein Ge-
dächnis verloren hat. Sie versteckt ihn vor der Polizei bei ihrem alten
Lehrer Dr. Alex Brulov. Brulov analysiert die Träume von "Dr. Edwardes"
und findet die Gründe seines Schuldkomplexes. Der wahre Mörder ist,
wie sich nun herausstellt, Dr. Murchinson; er hat Edwardes umgebracht,
um seine Stellung zu retten. Von Constance mit der wahrheit konfrontiert,
bringt Murchinson sich um.
Die Besetzung dieses Films machte Alfred Hitchcock viel Kopfzer-
brechen. Gregory Peck war für ihn nicht der ideale Hitchcock-Schau-
spieler, aber peck war bei Selznick unter Vertrag, und deshalb mußte er
ihn nehmen.
Niemand dagegen mußte ihn bitten, Ingrid Bergmann zu engagieren, in
der er eine gute Schauspielerin sah, die perfekt war für seine Art Filme.
Kühl und zurückhaltend, verführerisch und verlockend strahlte sie vor der
Kamera. |
|